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	<title type="text">Naturschutz im Kottenforst - Villewälder</title>
	<subtitle type="text">Naturschutz im Kottenforst rund um Bonn  Köln
Die Eichen-Hainbuchenwälder in Kottenforst und Ville gehören zu den seltenen und stark gefährdeten Waldlbeständen  Europas. Hier fördern die EU und das Land NRW ein Naturschutzprojekt.</subtitle>
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	<id>https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten</id>
	<updated>2024-04-03T06:54:02+00:00</updated>
	<author>
		<name>Villewaelder</name>
		<email>k.striepen@villewaelder.de</email>
	</author>
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		<title>Totholzdynamik in Naturwaldzellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/60-pressemitteilung-5"/>
		<published>2015-07-16T11:20:40+00:00</published>
		<updated>2015-07-16T11:20:40+00:00</updated>
		<id>https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/60-pressemitteilung-5</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>a.radtke@derauftritt.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein zentrales Element des LIFE+ Projektes ist die Entwicklung eines Biotopholzkonzeptes für die bewirtschafteten Wälder des FFH-Lebensraumtyps &quot;wechselfeuchter Sternmieren-Stieleichen-Hainbuchenwald&quot;&amp;nbsp;der Projektkulisse. Als Referenzflächen dienen die Naturwaldzellen &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/index.php?id=11900&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenster&quot;&gt;&quot;Oberm Jägerkreuz&quot;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/index.php?id=11849&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenter&quot;&gt;&quot;Probstforst&quot;&lt;/a&gt;, die bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den nordrhein-westfälischen Naturwaldzellen werden die Entwicklungsabläufe von ungestörten, naturnahen Waldökosystemen wissenschaftlich beobachtet, um daraus wesentliche Erkenntnisse für eine naturnahe, ökosystemgerechte Behandlung, Pflege und Nutzung unserer Wirtschaftswälder abzuleiten. Das Herzstück&amp;nbsp;ist die Erfassung des lebenden und toten Baumbestandes auf dauerhaft eingerichteten ein bis&amp;nbsp;zwei Hektar großen Kernflächen. Hier werden in 10-jährigem Rhythmus einzelbaumweise ausgewählte Parameter aufgenommen, um Veränderungen der Einzelbäume - und damit Entwicklungsabläufe des Waldgefüges - über lange Zeiträume hinweg zu dokumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;m Rahmen einer Examensarbeit soll die Totholzdynamik in den beiden Eichen-Hainbuchenwäldern im&amp;nbsp;Kottenforst auf Grundlage der vorhandenen Datensätze analysiert werden.&amp;nbsp;Es ist das Ziel, die Totholzentwicklung nach Beendigung der forstlichen Nutzung in Abhängigkeit von Baumart, Baumalter und Zersetzungsverlauf darzustellen. Die Arbeit&amp;nbsp;wird in Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-nutzen-foerdern-schuetzen/natur-und-artenschutz/naturwaldzellen/naturwaldzellen-programm-in-nrw.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenster&quot;&gt;Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald (Uta Schulte)&lt;/a&gt; durchgeführt.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein zentrales Element des LIFE+ Projektes ist die Entwicklung eines Biotopholzkonzeptes für die bewirtschafteten Wälder des FFH-Lebensraumtyps &quot;wechselfeuchter Sternmieren-Stieleichen-Hainbuchenwald&quot;&amp;nbsp;der Projektkulisse. Als Referenzflächen dienen die Naturwaldzellen &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/index.php?id=11900&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenster&quot;&gt;&quot;Oberm Jägerkreuz&quot;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/index.php?id=11849&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenter&quot;&gt;&quot;Probstforst&quot;&lt;/a&gt;, die bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den nordrhein-westfälischen Naturwaldzellen werden die Entwicklungsabläufe von ungestörten, naturnahen Waldökosystemen wissenschaftlich beobachtet, um daraus wesentliche Erkenntnisse für eine naturnahe, ökosystemgerechte Behandlung, Pflege und Nutzung unserer Wirtschaftswälder abzuleiten. Das Herzstück&amp;nbsp;ist die Erfassung des lebenden und toten Baumbestandes auf dauerhaft eingerichteten ein bis&amp;nbsp;zwei Hektar großen Kernflächen. Hier werden in 10-jährigem Rhythmus einzelbaumweise ausgewählte Parameter aufgenommen, um Veränderungen der Einzelbäume - und damit Entwicklungsabläufe des Waldgefüges - über lange Zeiträume hinweg zu dokumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;m Rahmen einer Examensarbeit soll die Totholzdynamik in den beiden Eichen-Hainbuchenwäldern im&amp;nbsp;Kottenforst auf Grundlage der vorhandenen Datensätze analysiert werden.&amp;nbsp;Es ist das Ziel, die Totholzentwicklung nach Beendigung der forstlichen Nutzung in Abhängigkeit von Baumart, Baumalter und Zersetzungsverlauf darzustellen. Die Arbeit&amp;nbsp;wird in Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-nutzen-foerdern-schuetzen/natur-und-artenschutz/naturwaldzellen/naturwaldzellen-programm-in-nrw.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Achtung, neues Fenster&quot;&gt;Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald (Uta Schulte)&lt;/a&gt; durchgeführt.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Examensarbeiten" />
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		<title>Biotopholzkartierung in Naturwaldzellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/37-pressemitteilung-3"/>
		<published>2015-03-16T12:20:40+00:00</published>
		<updated>2015-03-16T12:20:40+00:00</updated>
		<id>https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/37-pressemitteilung-3</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>a.radtke@derauftritt.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des LIFE+ Projektes erfolgt eine flächendeckende Erfassung des Biotopholzes in den Eichen- und Buchenwäldern&amp;nbsp;mit einem Alter über 100 Jahren in den vier FFH-Gebieten der Projektkulisse. Als Referenzflächen für die bewirtschafteten Waldbestände dienen die&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-nutzen-foerdern-schuetzen/natur-und-artenschutz/naturwaldzellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Schtung, neues Fenster&quot;&gt;Naturwaldzellen&lt;/a&gt; im Projektgebiet, die bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr bewirtschaftet werden. Mit Hilfe der Examensarbeiten soll eine Erfassung und Bewertung des Biotopholzes in&amp;nbsp;jeweils einer von drei Naturwaldzelle durchgeführt werden. Dabei kommt ein Kartierungsverfahren zur Anwendung, das von der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft entwickelt wurde und&amp;nbsp;nun an die Erfordernisse des&amp;nbsp;LIFE+ Projektes angepasst wurde.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des LIFE+ Projektes erfolgt eine flächendeckende Erfassung des Biotopholzes in den Eichen- und Buchenwäldern&amp;nbsp;mit einem Alter über 100 Jahren in den vier FFH-Gebieten der Projektkulisse. Als Referenzflächen für die bewirtschafteten Waldbestände dienen die&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-nutzen-foerdern-schuetzen/natur-und-artenschutz/naturwaldzellen.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Schtung, neues Fenster&quot;&gt;Naturwaldzellen&lt;/a&gt; im Projektgebiet, die bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr bewirtschaftet werden. Mit Hilfe der Examensarbeiten soll eine Erfassung und Bewertung des Biotopholzes in&amp;nbsp;jeweils einer von drei Naturwaldzelle durchgeführt werden. Dabei kommt ein Kartierungsverfahren zur Anwendung, das von der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft entwickelt wurde und&amp;nbsp;nun an die Erfordernisse des&amp;nbsp;LIFE+ Projektes angepasst wurde.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Examensarbeiten" />
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		<title>Untersuchung von Habitatpräferenzen von Waldfledermäusen durch Telemetrie im Kottenforst und in der Ville bei Bonn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/59-pressemitteilung-4"/>
		<published>2015-03-16T12:20:40+00:00</published>
		<updated>2015-03-16T12:20:40+00:00</updated>
		<id>https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/59-pressemitteilung-4</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>a.radtke@derauftritt.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartnerin: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=26:karina-jungmann&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Jungmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Life+ Projektes wird eine Zustandsanalyse der Fledermausarten und ihrer Lebensräume im Projektgebiet durchgeführt. Dabei werden 10 Fledermäuse mit Telemetriesendern versehen und ihre Quartiere gesucht. Anhand der gewonnenen Daten werden die im Rahmen des Life+ Projektes durchgeführten Entwicklungsmaßnahmen in Bezug auf die waldbewohnenden Fledermausarten optimiert. Im Rahmen von Abschlussarbeiten soll die Raumnutzung einzelner Tiere durch Telemetrie (Kreuzpeilung) detaillierter untersucht werden&amp;nbsp;(mehrere&amp;nbsp;Tiere über mindestens drei Nächte im Zeitraum Mitte Juni/Anfang Juli 2015).&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Voraussetzungen:&lt;/h4&gt;
&lt;ul style=&quot;list-style-type: circle;&quot;&gt;
&lt;li&gt;PKW und Führerschein (unbedingt notwendig)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bereitschaft zur Nachtarbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeitliche Flexibilität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigenverantwortliches selbstständiges Arbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bearbeitungszeitraum Juni/Juli (Einarbeitung an einzelnen Tagen auch schon früher möglich – Begleitung von Netzfängen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Universitäre Begleitung des Themas&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Was bietet das LIFE+ Projekt (Kooperation mit BAFF und Gutachterbüro):&lt;/h4&gt;
&lt;ul style=&quot;list-style-type: circle;&quot;&gt;
&lt;li&gt;Finanzierung der Sender, der Besenderung der Tiere und Quartiersuche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusammenarbeit mit erfahrenen Biologen im Gelände&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einarbeitung in die Methode der Telemetrie&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Telemetrieausrüstung (Antenne, Receiver) stehen im begrenzten Umfang zur Verfügung. Idealerweise wäre die Bereitstellung einer Ausrüstung der Universität/betreuenden Instituts des Abschlusskandidaten. Eine finanzielle Unterstützung (Unterkunft etc.) ist im Rahmen des Projektes nicht möglich.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartnerin: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=26:karina-jungmann&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Jungmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Life+ Projektes wird eine Zustandsanalyse der Fledermausarten und ihrer Lebensräume im Projektgebiet durchgeführt. Dabei werden 10 Fledermäuse mit Telemetriesendern versehen und ihre Quartiere gesucht. Anhand der gewonnenen Daten werden die im Rahmen des Life+ Projektes durchgeführten Entwicklungsmaßnahmen in Bezug auf die waldbewohnenden Fledermausarten optimiert. Im Rahmen von Abschlussarbeiten soll die Raumnutzung einzelner Tiere durch Telemetrie (Kreuzpeilung) detaillierter untersucht werden&amp;nbsp;(mehrere&amp;nbsp;Tiere über mindestens drei Nächte im Zeitraum Mitte Juni/Anfang Juli 2015).&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Voraussetzungen:&lt;/h4&gt;
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&lt;li&gt;PKW und Führerschein (unbedingt notwendig)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bereitschaft zur Nachtarbeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeitliche Flexibilität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigenverantwortliches selbstständiges Arbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bearbeitungszeitraum Juni/Juli (Einarbeitung an einzelnen Tagen auch schon früher möglich – Begleitung von Netzfängen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Universitäre Begleitung des Themas&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Was bietet das LIFE+ Projekt (Kooperation mit BAFF und Gutachterbüro):&lt;/h4&gt;
&lt;ul style=&quot;list-style-type: circle;&quot;&gt;
&lt;li&gt;Finanzierung der Sender, der Besenderung der Tiere und Quartiersuche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusammenarbeit mit erfahrenen Biologen im Gelände&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einarbeitung in die Methode der Telemetrie&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Telemetrieausrüstung (Antenne, Receiver) stehen im begrenzten Umfang zur Verfügung. Idealerweise wäre die Bereitstellung einer Ausrüstung der Universität/betreuenden Instituts des Abschlusskandidaten. Eine finanzielle Unterstützung (Unterkunft etc.) ist im Rahmen des Projektes nicht möglich.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Examensarbeiten" />
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		<title>Entwicklung von Flora und Fauna nach mittelwaldartiger Durchforstung von Eichen-Hainbuchenwäldern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/38-entwicklung-von-flora-und-fauna-nach-mittelwaldartiger-durchforstung-von-eichen-hainbuchenwaeldern"/>
		<published>2015-03-16T12:20:40+00:00</published>
		<updated>2015-03-16T12:20:40+00:00</updated>
		<id>https://villewaelder.de/de/28-untersuchungen/examensarbeiten/38-entwicklung-von-flora-und-fauna-nach-mittelwaldartiger-durchforstung-von-eichen-hainbuchenwaeldern</id>
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			<name>Super User</name>
			<email>a.radtke@derauftritt.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mittelwaldwirtschaft war bis in das 19. Jahrhundert die dominierende Form der Waldbewirtschaftung im Projektgebiet und begründet den Struktur- und Artenreichtum der Eichen-Hainbuchenwälder. Im Rahmen des LIFE+ Projektes ist ab Herbst 2015&amp;nbsp;eine Wiederaufnahme&amp;nbsp;dieser traditionellen Waldnutzungsform in ausgewählten Waldbeständen geplant.&amp;nbsp;In den Examensarbeiten sollen die&amp;nbsp;Auswirkungen der mittelwaldartiger Durchforstung auf Flora und Fauna&amp;nbsp;erfasst sowie bewertet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ansprechpartner: &lt;a href=&quot;https://villewaelder.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=25:klaus-striepen&amp;amp;catid=24:team&amp;amp;Itemid=132&quot;&gt;K. Striepen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mittelwaldwirtschaft war bis in das 19. Jahrhundert die dominierende Form der Waldbewirtschaftung im Projektgebiet und begründet den Struktur- und Artenreichtum der Eichen-Hainbuchenwälder. Im Rahmen des LIFE+ Projektes ist ab Herbst 2015&amp;nbsp;eine Wiederaufnahme&amp;nbsp;dieser traditionellen Waldnutzungsform in ausgewählten Waldbeständen geplant.&amp;nbsp;In den Examensarbeiten sollen die&amp;nbsp;Auswirkungen der mittelwaldartiger Durchforstung auf Flora und Fauna&amp;nbsp;erfasst sowie bewertet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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